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Kultur des modernen Russlands

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Kostroma-Ples
Kostroma

Sankt Petersburg

Moskauer Gebiet

Kasan


Russland ist ein riesiges und multinationales Land, wo der Osten und der Westen wunderlich miteinander verschlungen haben, bildend ein einzigartiges Kolorit der russischen Kultur. Traditionell ist es üblich zu meinen, dass Russland ein rechtgläubiges, orthodoxes Land ist, ungeachtet dessen Sie den Vertretern aller Konfessionen begegnen, von denen die Orthodoxen, Katholiken und Moslems sowie eine große Anzahl von Atheisten am meisten sind. Außerdem abgesehen von der offiziellen Zugehörigkeit zum Christentum bis zum heutigen Tag beachten die Orthodoxen viele heidnische Sitten und Bräuche wie Fastnachtswoche mit ihren unbedingten Pfannkuchen, und Baden in der Nacht am Vorabend des Ivan-Kupala-Tags; zahlreiche Rituale, verbunden mit der Geburt und dem Tod, mit dem Feiern der Hochzeiten und mit den anderen bedeutsamen Ereignissen im Leben des Menschen, ganz zu schweigen von der fast allgemeinen Glaube an Hausgeistern, Glück, gebracht ins Haus mit Hufeisen und dreifarbigen Katzen, und andere Aberglauben. Kurzum sind die Glaubensfreiheit und die Glaubenstoleranz in Russland entwickelt, wohl wie nirgends in der Welt.

Daraus ist die reiche und sehr verschiedenartige Volksfolklore, die verschiedenartige Traditionen der zahlreichen Kulturen vereinigt, die in die einheitliche Quelle des Volksschaffens gemischt sind. Die Schönheit und der Reichtum der Volkslieder und Bylinen, Sagen, Legenden und Epen, Sprichwörter und sprichwörtlichen Redensarten, der Volksgewerben sollen am besten mit eigenen Augen (und Ohren) bewertet werden. Der Versuch, dies mit den anderen Mitteln zu wiedergeben, ist eine undankbare Beschäftigung.

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Sie werden eine Möglichkeit haben, sich von der Gerechtigkeit dieser Worte zu überzeugen, wenn Sie das Glück haben, zu Gast eingeladen zu sein, besonders aus festlicher Gelegenheit, wenn sich die gedeckten Tische, wie man so sagt, unter den Speisen biegen, und die Getränke anlassgemäß in Strömen fließen, dann werden die Lieder fließen.

Die Gastfreundschaft und die Gastlichkeit waren immer ein charakteristisches Merkmal der Bevölkerung des riesengroßen Landes, sodass der Fall sicher gleich auf dem Plan ist. Wenn Sie einen angenehmen Eindruck machen wollen, nehmen Sie kleine Souvenirs und Zuckersachen für die Gastgeber und ihre Kinder mit (Es eignet sich eine übliche Konfektschachtel, aber die persönliche Speise ruft mehr Begeisterung herauf), aber der Hausfrau ist es besser, die Blumen zu schenken. Jedoch ziehen Sie in Betracht, dass man die gerade Anzahl der Blumen in Russland nur zur Beerdigung (!) bringt, in allen anderen Fällen soll der Strauß aus einem, drei, fünf oder sieben Blütenständen bestehen, besonders wenn Sie die Pflanzen mit genug großen Blüten gewählt haben. Selbstverständlich je feierlicher der Anlass ist, desto pompöser der Strauß sein soll, aber die Rede ist nicht davon, sondern von der traditionellen Gastfreundschaft und der Antworthöflichkeit.

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Wenn Sie ein fremdes Haus betreten, ist es üblich, die Schuhe abzunehmen. Diese Regel wird durch die Klimabedingungen vorgeschrieben, und in der Regel halten die Gastgeber mehrere Paare Hausschuhe für die Gäste in Reserve. Der Großteil der Bevölkerung ist in den Städten konzentriert, aber sogar in den Städten unter einem Dach häufig wohnen drei und sogar vier Generationen. In dem modernen Russland werden die familiengebundenen Traditionen wie früher befolgt. Der Mann ist ein hauptsächlicher Gewinner und Verteidiger des Heimes, die Frau ist eine vollberechtigte Hausfrau und Hüterin des heimischen Herdes, Mutter und Frau. Die Anzahl der Kinder in den Familien überschreitet selten zwei Kinder, die Hauptsorge für die Enkelkinder wird traditionell von der älteren Generation übernimmt, während die Eltern arbeiten und den materiellen Wohlstand versorgen. Somit lernen die Kinder von Kindheit an für die Älteren oder Notleidenden sorgen und sich zu den anderen Mitgliedern der Familie mit der Achtung verhalten, die sogar keine Verwandtschaftsverhältnisse mit ihnen haben. Die kleinsten Aufmerksamkeiten zu der jüngeren und älteren Generation werden nicht nur von den Kindern und Alten, sondern auch von den Gastgebern wohlwollend wahrgenommen. Im Großen und Ganzen dominiert das achtungsvolle Verhältnis zu den Älteren und zum Gesprächspartner.

In den christlichen Häusern wird der Vorschlag der kleinen Hilfe der Hausfrau unabhängig von Ihrem Geschlecht zustimmend bewertet. Die Moslems haben die eigenen Sitten (zum Beispiel, in der Regel sitzen die Frauen an einem abgesonderten Tisch, und es ist nicht üblich, den flehenden Menschen vorne herumzugehen). Um in eine schiefe Lage nicht zu kommen, beobachten Sie unbemerkt, wie sich die anderen Menschen benehmen, und versuchen Sie dieselbe Handlungsweise zu befolgen (gewiss in angemessenem Rahmen).

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In Russland ist es üblich, die Gäste gastfreundlich zu empfangen, an den Tisch zu setzen und mit den schmackhaften Speisen zu bewirten, zu denen nur die Hausfrau fähig ist, und (oder) die nur für die Familie zugänglich sind. Aus den besonderen Anlässen versucht jede Familie den Lachskaviar und den schwarzen Kaviar, edlen Fisch und andere gastronomische Spezialitäten und die Feinspeisen einschließlich der Vorspeisen, warmer Küche und des Desserts auf den Tisch zu stellen. Es lohnt sich selbstverständlich nicht, dieser Herrlichkeit zu schmecken. Um dem Gastgeber die Achtung auszudrücken, seien Sie zum Verkehr bereit. Und das Geschehen soll Sie nicht vortäuschen. Die Mehrheit der Bevölkerung des Landes kann sich diese Leckerbissen nicht öfter als Sie oder Ihr Nachbar gönnen. Es ist nicht üblich, sich darauf verzichten, mit den Gastgebern zu essen (Dies kann sich nur die Bezugsperson gönnen, wenn er oder sie einen gewichtigen Grund darauf hat), deshalb setzen Sie sich an den Tisch mutig zusammen mit den anderen. Die Verhaltensregeln sind hier dieselbe wie in den anderen Ländern Europas, Amerikas und Australiens und über die Besonderheiten der russischen Küche erzählen wir extra.

Außerdem den gegebenen Überzeugungen entgegen sind die Russen bei weitem nicht die ganz trinkende Nation, nur dass es hier üblich ist, anders zu trinken. Der traditionelle russischer Vodka, der auf dem Tisch unbedingt sein soll, kann sich zu stark erweisen, weil Sie es nicht gewohnt waren, wie übrigens der russische Senf. Deshalb wenn Sie in den eigenen Kräften nicht allzu sicher sind, experimentieren Sie mit der Menge lieber nicht. Passen Sie auf: In Russland ist es üblich, auf ex zu trinken, und je mehr wurde es am Tisch getrunken, desto beharrlicher und zudringlicher können sich Ihre Nachbarn erweisen. Unterdessen mit den geistigen Getränken macht man oft spannungslos vor den Verhandlungen oder danach sowie sichert" man die erfolgreich durchgeführten Veranstaltungen und Geschäfte, was wiederum für die Weltkultur im Großen und Ganzen nicht einzigartig ist. Berücksichtigen Sie, dass es üblich ist, die Versprechen, die die Menschen einander bei einem Glas Wein geben, zu halten.

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Im Allgemeinen ist die Unabdingbarkeit ein charakteristisches Merkmal der Russen, was man über die Pünktlichkeit nicht sagen kann. Viele Menschen verspäten sich zu den Treffen, und für das Mädchen ist die Verspätung zur Verabredung um 10-15 Minuten in den Anstandsregeln (Im Übrigen für die Männer ist es bestimmt nicht empfehlenswert, sich zur Verabredung zu verspäten). Zum Glück in Russland gibt es keinen überflüssigen Feminismus, deshalb ist es üblich, dem schwachen" Geschlecht den Hof zu machen: vor ihnen die Tür festzuhalten, zu helfen, den Mantel anzuziehen oder eine schwere Tasche zu tragen usw. Im Gemeinschaftsverkehr ist es üblich, den Frauen den Platz zu machen, besonders den Schwangeren, den älteren Menschen und den Invaliden, den Passagieren mit kleinen Kindern. Es ist nicht üblich, dieses Verhalten nicht nur übelzunehmen, sondern im Gegenteil wird es als eine einfache familiäre Höflichkeit wahrgenommen. Traditionell zahlt der Mann für die mit ihm gekommene Frau im Restaurant, im Büfett des Theaters, im Taxi usw. unabhängig von ihren realen wechselseitigen Beziehungen. Deshalb wenn die Frau aus irgendeinen Gründen einen Teil solcher Kosten übernimmt oder im Gegenteil den Mann, zum Beispiel im Restaurant einlädt, braucht sie ihm den erforderlichen Betrag unbemerkt überzugeben, um den äußeren Schein zu gewähren.

Bezüglich der Kleidung gibt es keine strengen Regeln, die Russen tragen die übliche Alltagskleidung von einem europäischen Schnitt. Infolge der Klimabedingungen geben die Ortsbewohner den Vorzug öfter den dunklen schmutzabweisenden Färbungen. Die nationalen Trachten kann man nur in den festlichen und künstlerischen Veranstaltungen sehen. Aber in einer Reihe der Fälle gibt es bestimmte strenge Regeln. Zum Beispiel, mit den nackten Schultern, in den Shorts, mit der Kopfbedeckung (für die Männer) oder ohne das Tuch auf dem Kopf (für die Frauen) ist der Eintritt in die orthodoxe Tempel und auf den Territorium der orthodoxen Heiligtümer unmöglich, sogar wenn sie schon nicht mehr funktionieren. Außerdem für den Besuch der Mehrheit von diesen Orten soll die Frau den Rock anhaben, wobei er nicht kniefrei soll sein. Sogar in der Hitze ist es nicht üblich, in den Shorts und Topen in die Theater und Museen, in den Badeanzüge in die von dem Badeort nächsten Geschäfte und Cafés einschließlich der Cafés, die direkt am Strand liegen, zu gehen. Übrigens gehört dies zu den internationalen Anstandsregeln.

In der Berufsgewohnheit sind die europäischen Anzüge des entsprechenden Stils üblich. Der geschäftliche Besuch soll vorher abgestimmt und direkt vor dem Treffen bestätigt sein. Der Arbeitstag in den meisten Einrichtungen dauert von 9.00 bis 18.00, in den großen Städten von 10.00 bis 19.00. Der Gast soll das Geschäftstreffen nach dem offiziellen Ende des Arbeitstages nicht vereinbaren, dies können sich nur die Gastgeber gönnen, wobei wird es gelten, dass das Treffen in der inoffiziellen Atmosphäre verläuft. Ausnahmsweise kann nur die Einladung ins Restaurant oder zum Gastmahl sein usw.

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Im Land gibt es viele eingefleischte Raucher einschließlich unter den Frauen, deshalb die Säle in den Restaurants und Cafés gewöhnlich in die Bereiche für Raucher und Nichtraucher geteilt sind. Auf solche Weise versuchen die russischen Behörden mit dem Rauchen in den öffentlichen Stellen zu kämpfen, aber vorläufig ging das weiter der Gastronomiestellen nicht.

In den Geschäftskreisen ist die englische Sprache weitverbreitet, obwohl es sich auf die meisten Regierungsbeamten nicht bezieht, mit den Sie am ehesten zu tun haben müssen. Den zweiten Platz zwischen den Fremdsprachen nimmt Deutsch ein. Im Alltagsleben verwendet man vorwiegend die russische Sprache, die eine Sprache der internationalen und interkulturellen Kommunikation bleibt, und im Haushaltsniveau verwendet man die Muttersprachen der multinationalen Gesellschaft.

Es ist üblich, einander europäisch zu grüßen - mit einem Händedruck, aber die Wahl der Frau, die Hand zu reichen, bleibt bei der Frau, wobei ihre beliebige Entscheidung als Norm wahrgenommen wird. Nahestehende Menschen, Freunde und Verwandte können sich beim Treffen umarmen, einander auf den Rücken klopfen und (oder) die Küsse auf die Wange tauschen (unabhängig vom Geschlecht). Mit den unbekannten und fremden Menschen gilt solch ein Verhalten als unzulässig.

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Die ziemlich komische Situation mit einer höflichen Behandlung zueinander infolge der historischen Schwierigkeiten entstand in Russland: Im Grunde genommen, sie fehlt und das ist eine einzelne Geschichte, über die Ihr Lehrer der russischen Sprache bestimmt erzählt. Aber über das soll man sagen: Die Anrede Fräulein!" an die hochbejahrte Dame oder Junger Mann!" an den weißhaarigen Greis in dem Gemeinschaftsverkehr wurde nicht wegen schlechter Augen des Sprechenden verursacht, sondern wegen seines Bestrebens, den Empfänger nicht zu kränken. In derselben Situation brüllen weniger feine Naturen Dame!" oder Herr!", womit sie den potentiellen Gesprächspartner nach dem Geschlechtsmerkmal aussondern. Im Großen und Ganzen öfter stoßt man auf die unpersönlichen Anreden nach Art von Entschuldigen Sie bitte, lassen Sie mich bitte durch!" oder Bitte ein halbes Kilogramm Wurst!".

Extra soll man die Gewohnheit der Bevölkerung erwähnen, eigene Aussprüche oder die Aussprüche des Gesprächspartners mit der Mimik und Geste zu verstärken. Insbesondere in der Regel wird die Zustimmung oder Genehmigung mit dem Kopfnicken begleitet, die Absage wird mit den intensiven Kopfbewegungen von einer Seite zu einer anderen von einer kleinen Amplitude, und das Erstaunen mit dem Zucken der Achseln, in den besonderen Fällen mit dem Spreizen der Arme in die Seiten begleitet. Die geballte Hand mit dem hinauf geradegebogenen Daumen hat einen traditionellen Lautausdruck Geil!" und bedeutet den positivsten Grad der Einschätzung. Dieselbe Faust mit dem zwischen dem Zeigefinger und dem Mittelfinger gesteckten Daumen heißt im Volksmund Feige" (Sie wird als Scher dich/sich zum Teufel" erläutert) oder Feigenhand" und drückt starke Verneinung des Geschehens oder des Vorschlags aus. Außerdem muss man sich daran erinnern, dass wenn die erste Geste praktisch in jeder Situation zulässig ist, gehört die zweite Geste zu den äußerst informellen Weisen der Vorstellung der eigenen Meinung und ist in dem Lautausdruck als in dem physischen gebräuchlich. Die übrigen Gesten tragen einen genug internationalen Charakter und darum fordern keine besondere Erwähnung.

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Im Allgemeinen trotz der ungütigen Gesichtsausdrücke sind die Russen äußerst freundlich und gutmütig. Die meisten Menschen verhalten sich zu allen Äußerungen des Andersdenkens vollkommen gelassen. Es ist besonders merklich sowohl im öffentlichen Leben, als auch im Verhalten zu den Ausländern, die zu sich in der Regel das wohlwollende Interesse hervorrufen. Im Allgemeinen wenn man die allgemeinmenschlichen Sittennormen nicht verletzt und sich zu den Überzeugungen der Ortsbewohner achtungsvoll verhält, sieht man keine Äußerungen der Theomanie, keine Rassen- und Nationaldiskriminierung.

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