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Deutsch-russische Sommerschule des Petersburger Dialogs

Die AG Zivilgesellschaft des Petersburger Dialogs organisiert gemeinsam mit dem Russischen Staatsarchiv für sozial-politische Geschichte (RGASPI), dem Museum "Perm-36", dem Landesbüro der Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) in Moskau und mit Unterstützung des Menschenrechtsrats beim Präsidenten der Russischen Föderation eine deutsch-russische Sommerschule zum Thema: „Staat, Gesellschaft, Individuum: Lehren der Vergangenheit, Konstruktion der Zukunft".

Die Sommerschule findet vom 22. bis 26. Juli 2013 in Perm statt und richtet sich an fortgeschrittene Studierenden und Doktoranden aller Fachrichtungen aus Deutschland und Russland, die sich mit den folgenden Themen wissenschaftlich befassen:

  • Gewalt und Repression in totalitären Regimen des 20. Jahrhundert;
  • Alltag und Totalitarismus;
  • Totalitarismus im Spiegel der Geisteswissenschaften: Forschungsfelder, Begriffe, Methoden und Kontroversen;
  • Erinnerung an Gewalt und Verbrechen totalitärer Regime des 20. Jahrhunderts.

Die Sommerschule fragt nach der Entstehung und Geschichte totalitärer Regime im Europa des 20. Jahrhunderts unter besonderer Berücksichtigung des Verhältnisses von Staat, Gesellschaft und Individuum. Im Mittelpunkt der Betrachtungen steht die Zeit des Stalinismus, des Nationalsozialismus und die Frühphase der DDR. Durch eine vergleichende Betrachtung sollen Gemeinsamkeiten sowie Spezifika mit Blick auf die sowjetische und deutsche Geschichte erarbeitet werden. Besondere Berücksichtigung findet dabei die Entwicklung der entsprechenden Geschichtsschreibung wie auch die Entstehung der jeweiligen Erinnerungs- und Geschichtskultur in Deutschland und Russland.

Die Sommerschule bietet allen Teilnehmenden die Gelegenheit ihre wissenschaftliche Arbeit in Form eines Kurzreferates vorzustellen und zu diskutieren. Ferner ist ein Rahmenprogramm bestehend aus Vorträgen und Exkursionen vorgesehen. Dabei werden die Teilnehmenden von führenden Historikern, Politologen, Soziologen und Kulturwissenschaftlern aus Russland und Deutschland begleitet. Im Nachgang zur Sommerschule ist eine Veröffentlichung der ausgearbeiteten Präsentationen der Teilnehmenden im Rahmen eines Sammelbandes beabsichtigt.

Die Kosten für die An- und Abreise von Deutschland nach Perm sowie für die Teilnahme an der Sommerschule einschließlich Unterkunft und Verpflegung werden von den Veranstaltern übernommen.

Interessenten sind herzlich eingeladen sich zu bewerben.

Bitte übersenden Sie hierfür ein Anschreiben (eine Seite) mit Darlegung Ihrer Motivation und einem Lebenslauf. Bitte benennen Sie kurz im Anschreiben auch das Thema, über das Sie referieren würden. Um Einsendung Ihrer Bewerbung bis zum Sonntag, 23.06.2013, an Frau Jewgenia Potemkina bei der FES Moskau unter der nachfolgenden Mailadresse wird gebeten:

Jewgenia.Potemkina@fesmos.ru

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Frau Jewgenia Potemkina oder Herr Alexander Graef (fellow3@fesmos.ru) bei der FES Moskau.

Quelle: http://www.goethe.de

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