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Ausstellung über den russisch-preußischen Feldzug 1813-1814 wurde in Berlin eröffnet

Am 18. April wurde in der Botschaft der Russischen Föderation in der Bundesrepublik Deutschland die künstlerisch-historische Ausstellung „Und der wohltuende Frieden für die Welt. Der Russisch-Preußische Feldzug 1813-1814" eröffnet, die dem 200. Jahrestag des Vaterländischen Krieges 1812 und dem Befreiungsfeldzug russischer Einheiten durch Europa sowie dem 200. Jubiläum der Völkerschlacht bei Leipzig gewidmet ist.

Die Veranstaltung wurde von der Botschaft der RF in der BRD zusammen mit der Deutschen Puschkin-Gesellschaft und dem Fond des Deutschen Historischen Museums organisiert.

Vor der Eröffnung der Ausstellung fand eine Pressekonferenz statt, bei der der Kulturattache der Botschaft der RF, Alexander Lopuschinskij, den Versammelten über die Geschichte der Entstehung des Projektes und dessen Ziele erzählte, die darin bestanden, die historische Bedeutung des Bundes der europäischen Völker Anfang des XIX. Jahrhunderts und die besondere Rolle der russisch-deutschen Beziehungen aufzuzeigen.

Der stellvertretende Vorsitzende der Deutschen Puschkin-Gesellschaft, der Autor und Kurator des Projektes, Andrej Tschernodarow, erzählte darüber, dass bei dem Aufbau der Ausstellung die Schwerpunkte an drei Punkten angesetzt waren: an dem russisch-preußischen Bund und seiner Rolle bei dem Befreiungskrieg, an den heldenmütigen Kriegsteilnehmern in den Werken von A.S. Puschkin, in denen die Schlacht mit Napoleon besungen wurde. Die Ausstellung zählt 175 originale Exponate aus staatlichen und privaten Sammlungen, aus denen viele zum ersten Mal präsentiert sind.

Bei der Ausstellungseröffnung wandte sich der Botschafter der RF in der BRD, Wladimir Grinin, mit einer Begrüßungsrede an die Versammelten. Er betonte, dass diese Ausstellung im Rahmen des Programms der Jahre Russlands in Deutschland und Deutschlands in Russland durchgeführt wird. Die Ausstellungsstücke reproduzieren eine Reihe von Ereignissen der gemeinsamen 1000jährigen Geschichte der Russen und der Deutschen, die den Grundstein der strategischen Partnerschaft beider Länder legten.

 „Die Ereignisse dieser Jahre sind für uns nicht nur die Erinnerungen an das tragische Schicksal, das Europa mehrmals wegen der Mängel an Voraussicht und der egoistischen Politik seiner Herrscher zuteil wurde, die Anhänger der Theorien der nationalen- und der Rassenüberlegenheit waren, sondern sie stellen auch den Aufruf dar, von dem Wege der engen Zusammenarbeit nicht abzuweichen, dank derer wir in der heutigen Zeit so lange leben", sagte Grinin.

Im künstlerisch-musikalischen Teil wurden den Gästen Ausschnitte aus den Werken von A.S. Puschkin vorgetragen und Melodien aus Kriegsjahren gespielt. 

Quelle: http://deu.rs.gov.ru/de/node/2104

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