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Schreib- und Improvisationsworkshop Monologe aus dem Mülleimer - Was kann ich für die Umwelt tun?"

Das Projekt fand im Rahmen der Woche der Fachkommunikation - Fachdeutsch im Beruf" an der Udmurtischen Staatlichen Universität (UdGU) statt. Ziel des Projekts war es, sich mit den Themen Umweltschutz und Nachhaltigkeit in Deutschland und in Russland zu beschäftigen, und anschließend die Einwohner Ischewsks, innerhalb sowie außerhalb der Universität, über Möglichkeiten zum umweltfreundlichen Konsumverhalten zu informieren. Aus diesem Grund wurde das Projekt in zwei Phasen durchgeführt.

In der ersten Phase befasste sich eine Gruppe von vier Studierenden der Geschichtlichen Fakultät der UdGU im Rahmen eines WebQuests mit der Frage Was kann ich für die Umwelt tun"? Die Studierenden recherchierten russische und deutsche Ökologie-Web-Seiten und richteten bei dem russischen sozialen Netzwerk vkontakte eine Gruppe ein, die sie zum Informationsaustausch und als Diskussionsplattform nutzten. Als Ergebnis des WebQuests entstand ein zweisprachiger (deutsch/russisch) Flyer mit verschiedenen Tipps zum umweltfreundlichen Verhalten in Ischewsk.

Während der Woche der Fachkommunikation" wurden im Rahmen des Projekts zwei Workshops (zweite Phase) und eine Performance durchgeführt. In einem Schreibkurs verfassten Studierende und Dozenten auf Deutsch kleine Theatertexte (Mono- und Dialoge) verbrauchter Waren, die dann ins Russische übersetzt wurden. In einem Theaterimprovisations-Workshop erarbeitete der Schauspieler Michail Tretjakow mit Studierenden anschließend, wie man dieses Thema künstlerisch auf der Bühne darstellen kann.

In der Performance, die am letzten Tag der Woche der Fachkommunikation" auf dem Vorplatz vor dem Universitätsgebäude stattfand, wurden schließlich die Ergebnisse beider Projektphasen präsentiert. Während verschiedene Studierende Flashmob-artig über den ganzen Platz verteilt kleinen Gruppen ihre Theaterstücke vorführten, wurden von anderen Studierenden die Flyer verteilt. Dadurch, dass die Performance in der großen Pause stattfand, gab es neben den Zuschauern, die speziell gekommen sind um die Resultate des Projekts zu sehen (u.a. auch vom Ischewsker polytechnischen Kollege), ein großes Spontanpublikum". Die Performance wurde vom Publikum insgesamt mit großem Interesse wahrgenommen.

Die Resultate des Projekts wurden bereits auf der Seite der Gruppe Deutsch in Ischewsk" in vkontakte veröffentlicht.

Aus den Workshops und den Reaktionen auf die Performance lässt sich schließen, dass besonders unter jungen Menschen in Ischewsk ein breites Interesse an Umweltthemen besteht. Das gesamte Projekt (Flyer, Workshops, Performance) wurde zweisprachig (deutsch/russisch) durchgeführt. Dies ermöglichte zum einen Deutsch-Studierenden Praxis im schriftlichen sowie mündlichen Übersetzen, zum anderen eine breite Einbindung Studierender unterschiedlichster Fakultäten. Neben Studierenden der beiden Linguistischen Fakultäten der UdGU (der Fakultät für Professionelle Fremdsprachen und der Fakultät für Fremdsprachen und Weltliteratur) waren beispielsweise Studierende der Geschichtlichen und verschiedener anderer Fakultäten in das Projekt involviert.

Kathrin Dingler, Ischewsk, Russland

Quelle: UdGU

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