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Eremitage

Allein bei der Aufzhlung nur einiger der hier ausgestellten Maler ergreift den Besucher Schwindel: Drer, da Vinci, Tizian, Rembrandt, Cézanne, Monet, van Gogh, Picasso... Aber nicht nur Gemlde hat die Eremitage zu bieten:

Graphik, antike Statuen und Gemmen, Mnzen, skythische Goldgehnge und vieles andere mehr verbirgt sich hinter den barocken und klassizistischen Fassaden an der Newa, die auch ohne ihren kostbaren Inhalt schon Meisterwerke der Baukunst darstellen.

Wrde der Besucher vor jedem Werk auch nur wenige Sekunden verweilen, bruchte er an die siebzig Jahre, um sich alles anzusehen. Aber keine Angst: Mit ein bisschen Gefhl frs Ma und den klaren Blick fr die Selektion verwandelt sich das zweitgrte Museum der Welt von einer unlsbaren Aufgabe in einen Kunstgenuss allererster Gte.

Katharina II., ihre "Einsiedelei" und die Muse

Schon Peter I. hatte Kunst gesammelt, doch erst Katharina II. verlieh dieser privaten Leidenschaft eine hchst professionelle Note. Nach der damals herrschenden franzsischen Mode schuf sie sich zunchst in ihrer Residenz, dem Winterpalast, eine Eremitage" (also eine Einsiedelei), wo sie ungestrt dem Kunstgenuss frnen und sich im Kreise ausgewhlter Gste von den anstrengenden Staatsgeschften erholen konnte.

Hierher wurden auch die ersten, 1764 bei dem Berliner Kaufmann Johann Gotzkowsky erstandenen 225 Gemlde gebracht. Diesem Umstand verdankt die Eremitage ihren (heute offiziell jhrlich am 8. Dezember begangenen) Geburtstag.

Sptestens mit der Erffnung des ffentlichen Kaiserlichen Museums im Februar 1852 war es vorbei mit einem Umstand, den Katharina II. so bedauert hatte: Nur die Muse und ich ergtzen uns an all diesen Herrlichkeiten."

Die Eremitage wchst und gedeiht

Lang, lang ist das her, und heute ist die Eremitage das am meisten frequentierte Museum nicht nur in Petersburg, sondern in ganz Russland. 2010 fanden mehr 2,5 Millionen Besucher den Weg ber die ausladende, gold- und marmorbeladene Jordan-Treppe des Winterpalastes in das weltberhmte Museum.

Inzwischen hat die Eremitage den Sprung aus den traditionell von ihr belegten Gebuden des Winterpalastes, der Kleinen, der Groen und der Neuen Eremitage und des Eremitage-Theaters ber den Schlossplatz in den Ostflgel des Generalstabsgebudes unternommen. Dort wird momentan eifrig restauriert; einige Ausstellungsrume sind aber schon zugnglich.

Ein paar Tipps fr den Umgang mit der Eremitage

Der an solche Dimensionen nicht gewhnte Besucher sei gewarnt: bernehmen Sie sich nicht! Wenn Sie nicht sehr viel Zeit haben und sich lediglich einen berblick verschaffen wollen, konzentrieren Sie sich auf die Galasle des Winterpalastes mit ihrer prunkvollen Ausstattung.

Besuchen Sie auerdem die Highlights der Ausstellung wie etwa die Madonnen des Leonardo da Vinci, Rembrandts Gemlde oder die erst vor wenigen Jahren aus dem Dunkel der Geheimmagazine ans Licht geholten Meisterwerke des franzsischen Impressionismus aus deutschen Privatsammlungen: Nach dem Zweiten Weltkrieg waren sie als Beutekunst" in die Eremitage gekommen.

Wenn Sie ein bestimmtes Ziel haben (etwa den gyptischen Saal oder die Griechische Antike), gehen sie schnurstracks darauf zu und achten Sie darauf, sich nicht zu verlaufen. Das kann Ihnen an jeder Ecke passieren - auch erfahrene Eremitage-Gnger kommen nicht umhin, dann und wann auf die stets hfliche und engagierte Hilfe der Museumswrterinnen zurckzugreifen.

Oder machen Sie es andersherum: Nehmen Sie sich einen ganzen Tag Zeit und lassen Sie sich treiben, trinken Sie zwischendurch mal einen Kaffee (in der inzwischen angenehm aufgefrischten Cafeteria im Erdgeschoss) und genieen Sie den atemberaubenden Blick auf die von hier noch breiter erscheinende Newa oder das wunderschne, geschwungene Panorama des Schlossplatzes.



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