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Ballettstars gratulieren legendärer Maja Plissezkaja in Paris zum 85. Geburtstag

PARIS, 07. Dezember (RIA Novosti). Vor einhundert Jahren, 1910, organisierte der berühmte russische Kunstkritiker und Impressario Sergej Djagilew auf dieser Bühne die erste russische Ballett-Saison in Paris. Djagilew förderte das russische Ballett mit berühmten Tänzern wie Anna Pawlowa und Vazlav Nijinsky. Diesmal kamen Stars des Bolschoi und des Mariinski-Theaters nach Paris, auf der Bühne tanzten Nikolai Ziskaridse und Ilse Liepa. Die Solo-Tänzer der Pariser Oper gratulierten der Primadonna Plissezkaja mit Szenen aus dem „Schwanensee" von Tschaikowski. Das Konzert ist vom Māris-Liepa-Hilfsfonds und dem Verband der Freunde des russischen Balletts des 21. Jahrhunderts organisiert worden. Vor der Aufführung wurde ein Dokumentarfilm über Plissezkajas Schaffen gezeigt. Als der Film zu Ende ging, betrat die graziöse Maja Plissezkaja die Theater-Loge, in der der berühmte französische Modeschöpfer Pierre Cardin saß. Die beiden Künstler verbindet eine 40-jährige Freundschaft. Nach Cardins Worten besitzt Maja Plissezkaja „ein besonderes Talent, sie bleibt die größte Ballett-Tänzerin des Jahrhunderts". Das Theater war zum Bersten voll. Nach dem Konzert betrat die Jubilarin die Bühne. Das Publikum begrüßte sie mit nicht enden wollendem Applaus und stehenden Ovationen. Die weltbekannte Primadonna des sowjetischen und russischen Balletts, Choreographin, Schriftstellerin und Schauspielerin, sowie Volkskünstlerin der Sowjetunion Maja Plissezkaja ist am 20. November 85 geworden. Plissezkaja lebte und arbeitete auch auf der anderen Seite des „Eisernen Vorhangs" erfolgreich. Sie arbeitete mit den großen ausländischen Choreografen - den Franzosen Maurice Bejart und Roland Petit zusammen. Seit den frühen 1980ern leitete Plissezkaja das Ballett der Oper in Rom und das Spanische Nationalballett in Madrid. Sie ist mit dem berühmten Komponisten Rodion Schtschedrin verheiratet, mit dem sie vor zwei Jahren goldene Hochzeit gefeiert hat. Heute lebt das Ehepaar in Deutschland. Zu den Bewunderern Plissezkajas gehörten John und Jacqueline Kennedy (die Ballerina hatte in den 1960er Jahren drei Gastspiele in den USA). 1986 wurde sie vom französischen Präsidenten Francois Mitterrand mit dem Orden der Ehrenlegion ausgezeichnet. Kostüme für ihre Auftritte kreierte unter anderem der legendäre Modeschöpfer Pierre Cardin. Die „Weltbürgerin" Plissezkaja wurde vom KGB bespitzelt. Ihr wurden zahlreiche Gastspiele im Ausland untersagt. Doch ihr Talent und ihr Ruhm überwanden alle Grenzen.
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