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Neugier - Kompetenz - Erfahrung. Russland und Deutschland im wissenschaftlichen Dialog: Forum zog 500 Akademiker in den Bann

Ein positives Resmee zogen die Veranstalter des Forums „Neugier - Kompetenz - Erfahrung. Russland und Deutschland im wissenschaftlichen Dialog", Go East Generationen e.V. (GEG) und Russisches Haus der Wissenschaft und Kultur (RHWK). Die Veranstaltung am 24. September 2011 im RHWK in Berlin hatte mehr als 500 russische und deutsche Akademiker zu einem ganztgigen Dialog zu Fragen der Bildung und Wissenschaft zusammengefhrt.

Gearbeitet und diskutiert wurde in fnf Workshops und im Plenum. Eine Projektbrse mit 30 russischen und deutschen Ausstellern informierte ber Mglichkeiten der Frderung deutsch-russischer Zusammenarbeit sowie ber Kooperationsprojekte zwischen Hochschulen und Forschungsinstituten. Den Abschluss des Tages bildete ein Empfang in der Botschaft der Russischen Fderation.

„Das Forum war zweifelsohne ein Hhepunkt im Rahmen des Deutsch-Russischen Jahres der Bildung, Wissenschaft und Innovation 2011/12. Denn es war weit mehr als ein Informations- und Erfahrungsaustausch. Es hat neue Partnerschaften initiiert, Projekte angestoen, politischen Handlungsbedarf identifiziert und Lsungen angeregt", erklrte Dr. Andreas Frster, Zweiter Vorsitzender des Vereins GEG.

„Das Forum hat in Russland groes Interesse hervorgerufen. Das zeigt bereits die breite Teilnahme von mehr als 100 russischer Wissenschaftler, darunter die Mitglieder des Prsidiums der russischen Akademie der Wissenschaften, Prof. Alexei Khokhlov und Prof. Alexander Chubaryan", ergnzte Sergej Zhiganov, Direktor des RHWK.

In der Plenarveranstaltung am Nachmittag hatte Alexander Rahr, Leiter des Berthold-Beitz-Kompetenzzentrums fr Russland, Ukraine, Belarus und Zentralasien in der Deutschen Gesellschaft fr Auswrtige Politik, gefordert, die Visaregelungen zwischen Deutschland und Russland baldmglichst zu erleichtern und mit ihnen „keine neue Mauer" zu errichten. Des Weiteren forderte Rahr die Anerkennung in Russland erworbener Diplome in Deutschland. Beides wrde, so Rahr, auch dem wissenschaftlichen Austausch gut tun. Der Redner setzte sich weiterhin fr eine strkere Rolle der in Deutschland lebenden Russen innerhalb der deutschen Gesellschaft ein. „Viele von ihnen leben noch zu sehr abseits vom groen Geschehen, beide Seiten mssen mehr aufeinander zugehen, die deutsche Politik sollte das Potential erkennen und nutzen", erluterte Rahr seine Position.

Prof. Alexander Chubaryan, Direktor des Instituts fr Allgemeine Geschichte der Russischen Akademie der Wissenschaften, bezeichnete in seinem Vortrag Deutsche und Russen als „psychologische Partner". Sie verbinde eine Vielzahl sehr hnlicher Probleme, insbesondere humanitrer Art. Er setzte sich fr eine strkere interdisziplinre Zusammenarbeit ein.

Prof. Alexei Khokhlov, Prorektor der Moskauer Staatlichen M. W. Lomonossow-Universitt, beschrieb in seinem Vortrag „Kluge Polymere - Erfahrungen einer russisch-deutschen Partnerschaft" die erfolgreiche Zusammenarbeit in diesem Forschungsgebiet zwischen der Lomonossow-Universitt und der Universitt Ulm. „Kluge Polymere" werden u. a. in der Erdlfrderung, der Energetik sowie der Entwicklung neuer Katalysatoren und Medikamente eingesetzt.

Am Vormittag hatten Workshops zum Thema Sprache, Kultur und Gesellschaft, der am meisten Zuspruch erfahren hatte, sowie zu Ingenieurwissenschaften, Gesundheitsforschung, Hochschulkooperationen und akademischer Austausch sowie zu Forschungsfrderung stattgefunden.

In den Workshops wurde u. a. eine strkere Frderung des Studiums deutscher Studenten an russischen technischen Universitten, die Untersttzung gemeinsamer Dissertationsprojekte in der Gesundheitsforschung sowie eine bessere Kompatibilitt der jeweiligen Hochschulabschlsse gefordert. Mit Blick auf die groe Anzahl russischsprachiger Menschen in Deutschland regte der Arbeitskreis Sprache, Kultur, Gesellschaft mehr bilaterale Projekte zum Thema Migration an. Go East Generationen e. V. ist der Verein der in Deutschland lebenden Absolventen russischer und sowjetischer Hochschulen. Das Russische Haus der Wissenschaft und Kultur ist die Vertretung von Rossotrudnichestvo in Deutschland.

Das Forum wurde von der Botschaft der Russischen Fderation in Deutschland, dem Ministerium fr Bildung und Wissenschaft der Russischen Fderation, dem Bundesministerium fr Bildung und Forschung (BMBF), der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG), dem Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD), dem Koch-Metschnikow-Forum, dem Petersburger Dialog und KaiserCommunication untersttzt.
[russland.RU]

Das hat mir gut gefallen…

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