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ZULASSUNG AUSLÄNDISCHER UND IM AUSLAND LEBENDER RUSSISCHER STAATSANGEHÖRIGER ZUM STUDIUM IN DER RUSSISCHEN FÖDERATION

Das vom Zwischenbehördlichen Rat für Angelegenheiten ausländischer Studierender an Bildungseinrichtungen der Russischen Föderation (Protokoll Nr. SI-7/05 vom 15. April 2011) initiierte und für das Jahr 2011 geplante Pilotprojekt zur vorrangigen Zulassung ausländischer Bewerber durch die Hochschulen wird im Auftrag der Regierung der Russischen Föderation vom 29. Oktober 2010 (Nr. VV-P8-7403) umgesetzt.

 

Die Ermittlung der für die Zulassung zum Studium geltenden Richtwerte im Rahmen des Projekts erfolgt gemäß der im Beschluss der Regierung der Russischen Föderation Nr. 638 vom 25. August 2008 festgesetzten Quoten.

Das vom Föderalen Haushalt finanzierte Projekt wird in Abstimmung mit dem Außenministerium der Russischen Föderation und mit Bewilligung des Zwischenbehördlichen Rates für Angelegenheiten ausländischer Studierender an Bildungseinrichtungen der Russischen Föderation (Protokoll Nr. SI-7/05 vom 15. April 2011) durchgeführt.

Das geopolitische Ziel des Projekts besteht in der Umsetzung der Konzeption der Staatspolitik der Russischen Föderation im Bereich der Ausbildung nationaler Fachkräfte an russischen Bildungseinrichtungen für die Arbeit im Ausland (genehmigt durch den Präsidenten der Russischen Föderation am 18. Oktober 2002) sowie der Konzeption der Außenpolitik der Russischen Föderation (genehmigt durch den Präsidenten der Russischen Föderation am 12. Juli 2008).

Hauptziele:

  • Unterstützung des Auslands bei der Ausbildung von Fachkräften in vorrangigen Wirtschaftszweigen;
  • Auswahl begabter Jugendlicher zum Studium an russischen Hochschulen;
  • Förderung russischer Bildungsprogramme;
  • Förderung des Exports russischer Bildungsdienstleistungen;
  • Erhöhung des internationalen Ansehens führender russischer Hochschulen.

Normativ-rechtliche Dokumente, die die Fragen der Zulassung ausländischer und im Ausland lebender russischer Staatsangehöriger zum Studium in der Russischen Föderation regeln:

- Föderales Gesetz Nr. 3266-1 vom 10. Juli 1992 Über die Bildung";

- Beschluss der Regierung der Russischen Föderation Nr. 638 vom 25. August 2008 Über die Zusammenarbeit mit dem Ausland im Bereich der Bildung";

- Föderales Gesetz Nr. 125-FZ vom 22. August 1996 Über die höhere und postgraduale Bildung";

- Verordnung des Bildungs- und Forschungsministeriums der Russischen Föderation Nr. 4 vom 15. Januar 2009 Über die Zulassungsordnung für ausländische Staatsangehörige zum Studium an staatlich akkreditierten Bildungseinrichtungen der mittleren beruflichen Bildung";

- Verordnung des Bildungs- und Forschungsministeriums der Russischen Föderation Nr. 128 vom 14. April 2009 Über die Festsetzung und Anerkennung der Äquivalenz ausländischer Bildungszeugnisse in der Russischen Föderation";

- Verordnung des Bildungs- und Forschungsministeriums der Russischen Föderation Nr. 841 vom 29. Dezember 2009 Über die Zulassungsordnung für ausländische Staatsangehörige zum Studium an staatlich akkreditierten Bildungseinrichtungen für Hochschulbildung";

- Verordnung des Bildungs- und Forschungsministeriums der Russischen Föderation Nr. 1358 vom 15. März 2011 Über die Richtwerte für die Zulassung ausländischer und im Ausland lebender russischer Staatsangehöriger zum Studium an Bildungseinrichtungen in der Russischen Föderation im Jahr 2011, finanziert durch den Föderalen Haushalt";

- Sitzungsprotokoll des Zwischenbehördlichen Rates für Angelegenheiten ausländischer Studierender an Bildungseinrichtungen der Russischen Föderation Nr. SI-7/05 vom 15. April 2011;

- Verordnung des Bildungs- und Forschungsministeriums der Russischen Föderation Nr. 1115 vom 8. November 2010 Über die Änderung in der Ordnung zur Festsetzung und Anerkennung der Äquivalenz ausländischer Bildungszeugnisse in der Russischen Föderation Nr. 128 vom 14. April 2009";

- internationale Verträge der Russischen Föderation.

AUSWAHLVERFAHREN FÜR AUSLÄNDISCHE BEWERBER, DIE IM RAHMEN DES PILOTPROJEKTES zum Studium EMPFOHLEN WURDEN

Mitglieder der Zwischenbehördlichen Arbeitsgruppe für die Vergabe von Studienplätzen an ausländische und im Ausland lebende russische Staatsangehörige

Zu den Mitgliedern der Zwischenbehördlichen Arbeitsgruppe gehören 30 Vertreter russischer Ministerien und Behörden, öffentlicher Organisationen und höherer Bildungseinrichtungen. Dazu zählen unter anderem:

- Vertreter folgender Ministerien und Behörden der Russischen Föderation: Außenministerium, Ministerium für Gesundheit und soziale Entwicklung, Kulturministerium, Föderale Agentur für Angelegenheiten der GUS, der im Ausland lebenden Mitbürger und für internationale humanitäre Zusammenarbeit, Föderale Aufsichtsstelle für Bildung und Forschung, Föderaler Sicherheitsdienst;

- Vertreter folgender öffentlicher Organisationen: INKORVUZ-XXI" (gemeinnützige Organisation Internationaler Koordinationsrat der Absolventen höherer Bildungseinrichtungen"), Verband ausländischer Studierender der Russischen Föderation und andere;

- Vertreter folgender höherer Bildungseinrichtungen: RUDN (Russische Universität der Völkerfreundschaft), MEI (Hochschule für Energetik Moskau), MGU (Staatliche Universität Moskau), MIFI (Hochschule für Ingenieurwesen und Physik Moskau), MGLU (Staatliche Linguistische Universität Moskau), MISiS (Hochschule für Stahl und Legierungen Moskau) und andere.

Anmerkung: 2010 bearbeitete die Zwischenbehördliche Arbeitsgruppe in 17 Sitzungen 9.817 Studienbewerbungen, davon 4.997 aus den GUS-Staaten.

Zulassungsverfahren für ausländische und im Ausland lebende russische Staatsangehörige 2011

In Vereinbarung mit dem Außenministerium der Russischen Föderation sollen 2011 Studienplätze an ausländische Staatsangehörige aus 162 Ländern vergeben werden. Dazu gehören:
- 31 europäische Staaten
- 19 Staaten im Nahost und in Nordafrika
- 45 afrikanische Staaten
- 25 asiatische Staaten
- 23 Staaten Lateinamerikas
- 16 Staaten der GUS und des Baltikums
- Abchasien, Südossetien, Australien, die USA und Kanada.

Höhere Bildungseinrichtungen, die nicht der Aufsicht des Bildungs- und Forschungsministeriums der Russischen Föderation unterliegen und eigenständig Studienplätze an ausländische und russische Staatsangehörige vergeben

Höhere Bildungseinrichtungen, die 2011 an dem vom Föderalen Haushalt finanzierten Pilotprojekt zur vorrangigen Zulassung ausländischer und im Ausland lebender russischer Staatsangehöriger teilnehmen

Quoten für staatliche Stipendien, die 2011 an Behörden und Organisationen für die eigenständige Zulassung ausländischer Staatsangehöriger zum Studium an russischen höheren Bildungseinrichtungen vergeben wurden

Modelle zur Durchführung des Pilotprojekts zur Auswahl ausländischer und im Ausland lebender russischer Staatsangehöriger zum Studium in der Russischen Föderation

1. Gemeinsame Auswahl ausländischer und im Ausland lebender russischer Staatsangehöriger durch:
- die Hochschulen der Russischen Föderation, die Abteilung für internationale Zusammenarbeit des Bildungs- und Forschungsministeriums der Russischen Föderation, das Außenministerium der Russischen Föderation und die Russische Föderale Agentur für Angelegenheiten der GUS, der im Ausland lebenden Mitbürger und für internationale humanitäre Zusammenarbeit;
- die Staaten Kasachstan, China, Moldawien und die Ukraine;
- mögliche andere Staaten: Armenien, Kirgisien und Tadschikistan

2. Selbstständige Auswahl ausländischer und im Ausland lebender russischer Staatsangehöriger unmittelbar durch die Bildungseinrichtungen

3. Reguläre Auswahl ausländischer und im Ausland lebender russischer Staatsangehöriger durch das Bildungs- und Forschungsministerium der Russischen Föderation

4. Gemeinsame Auswahl ausländischer und im Ausland lebender russischer Staatsangehöriger unter Mitwirkung folgender Behörden und Organisationen:
Russische Föderale Agentur für Angelegenheiten der GUS, der im Ausland lebenden Mitbürger und für internationale humanitäre Zusammenarbeit, Organisation des Vertrages über kollektive Sicherheit (ODKB), Internationaler Koordinationsrat der Absolventen höherer BildungseinrichtungenInkorvuz", Föderale Staatliche Institution Interobrazovanie", Verband ausländischer Studierender der Russischen Föderation.

Anforderungen an ausländische und im Ausland lebende russische Staatsangehörige für die Auswahl zum Studium

1. Im Rahmen des Pilotprojekts können ausländische und im Ausland lebende russische Staatsangehörige ein Studium aufnehmen, unabhängig von Studiendauer und der Art der angestrebten Studiengänge und Weiterbildungsprogramme.

2. Die erforderlichen Informationen zur Zusammenstellung und Gestaltung der Bewerbungsunterlagen sind auf den Webseiten Ausbildung in Russland für ausländische Bürger" und der Abteilung für internationale Zusammenarbeit des Bildungs- und Forschungsministeriums der Russischen Föderation zu finden.

3. Jeder Bewerber muss über eine gültige Krankenversicherung verfügen.

4. Die Hochschulen und Organisationen garantieren die Rückkehr des Bewerbers in sein Heimatland nach Abschluss des Studiums, auch bei Vorliegen höherer Gewalt.

5. Die gemäß Punkt 2. zusammengestellten Bewerbungsunterlagen sind an das Bildungs- und Forschungsministerium der Russischen Föderation zur Prüfung durch die Zwischenbehördliche Arbeitsgruppe für die Zulassung zum Studium ausländischer und im Ausland lebender russischer Staatsangehöriger (Ausschuss des Bildungs- und Forschungsministeriums) zu schicken.

6. Nach Prüfung der Bewerbungsunterlagen erfolgt die Studienplatzvergabe an die zugelassenen Bewerber durch die Abteilung für internationale Zusammenarbeit des Bildungs- und Forschungsministeriums der Russischen Föderation, und die Hochschule nimmt die Immatrikulation vor.

7. Ab 2012 müssen die Hochschulen, die sich für das Recht zur vorrangigen Vergabe von Studienplätzen bewerben, an einem Auswahlverfahren entsprechend der vom Bildungs- und Forschungsministerium der Russischen Föderation festgelegten Verfahren und Kriterien" teilnehmen.


Übersetzt von den Studierenden des Fachbereichs Translations-, Sprach- und Kulturwissenschaft in Germersheim der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (http://www.fb06.uni-mainz.de/): Antonia Bernhardt, Inga Bomm, Serafima König, Nadja Schramm und Alina Schüle.

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